GEMEINDEPRÄSIDENT

RENÉ KNOBEL

Herzlich willkommen auf meiner Website. Hier erfahren Sie mehr über meine Standpunkte zu den wichtigsten politischen Themen in der Schweiz und der Region Tuggen.

Wirtschaft

Ich bin für die Auflösung von gesetzlichen Bestimmungen, die uns in Forschung und Entwicklung hindern. Ohne diesen Schritt verschwinden Arbeitsplätze ins Ausland oder entstehen erst gar nicht. Andere Länder hindern ethische Gründe nicht daran, Forschung zu betreiben und damit ihren Marktvorsprung auszubauen.

Internationale Konzerne aus der Schweiz lösen das Problem, indem sie ausländische Firmen kaufen, um im Markt mitzumischen – doch so fehlen uns hier Steuersubstrat und Arbeitsplätze. Welchem Staat, wenn nicht der Schweiz, kann man es zutrauen, sich diesen ethischen und gesellschaftlichen Verantwortungen zu stellen?

Raumplanung

Als Gemeindepräsident erfahre ich oft wie schwer Ortsplanung umzusetzen ist. Denn leider wurden bei der Gesetzerlassung die Regeln des Verdichtens für die eingezonten Gebiete vergessen. Dies muss sofort auf Bundesebene angegangen werden, bevor es die Bauwirtschaft zu spüren bekommt und wir Arbeitsplätze verlieren.

Ich bin auch der Meinung, dass wir haushälterisch mit Landressourcen umgehen müssen. Aber nicht durch die Verhinderung des Verdichtens mittels Verbandseinsprachen – das wäre eine Einschränkung des freien Marktes. Wir müssen staatliche Barrieren abbauen, um mittels visionärer, schneller agierender Raum- und Verkehrsplanung einen Wirtschaftsballungsraum richtig zu entwickeln.

Siedlungsgebiete
Zonenplan
Verkehr
Voriger
Nächster

Infrastruktur

Infrastrukturprojekte brauchen oft zu lange, bis sie umgesetzt werden können. Vielfach ist der Grund dafür, dass Elektrizitätswerke und andere Werke noch immer der Gemeindeordnung angegliedert sind. Wären sie in einer alternativen Rechtsform tätig, könnte ohne politische Hürden und Einschränkungen viel schneller reagiert und investiert werden – ein wichtiger Faktor, um das vom Staat geforderte antizyklische Investieren überhaupt zu ermöglichen.

Feuerwehrdepot
Tuggen
Riedland Kindergarten
Tuggen
Voriger
Nächster

Energie

Die Energiewende läuft, aber wo sind die Lösungen? Stellen Sie sich vor: die Bewohner eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage kommen alle um 17:30 Uhr mit ihren Elektroautos nach Hause und hängen sie ans Stromnetz. Dabei nimmt ein Schnelllader gut 22 KW auf. Das ist enorm im Vergleich mit einem 4-Plattenherd auf Volllast, der max. 7 KW verbraucht – aber das höchstens über Minuten und nicht über Stunden. Deshalb muss es sofort angegangen werden, dass Elektrizitätswerke die Hausanschlüsse, Netze und Trafos auf Herausforderungen wie diese anpassen.

Der Aufbruch der FDP in die erneuerbaren Energien ist keine Modeerscheinung. Für die Schweiz ist es wichtig den Anschluss nicht zu verpassen, um neue Arbeitsplätze in Forschung, Entwicklung und Produktion zu schaffen. Hier gibt es viel zu tun. Schliesslich können wir nicht zufrieden sein, solange Batterien und Solarzellen auf seltene, schwer abbaubare Rohstoffe angewiesen sind. Genau da liegt die Chance der Schweiz: Als innovatives Land müssen wir jetzt Alternativen entwickeln, wodurch wir auch Arbeitsplätze gewinnen.

Staumauer
Wägitalersee
Wasserkraftwerk
Wägital
Voriger
Nächster

Ökologie / Umwelt

Wir müssen der Umwelt Sorge tragen. Aber nicht durch absurde Natur- und Förderprogramme. Damit meine ich solche, die aus Fondsgeldern entstehen, die mit Geldern von freigekauften Projekten bezahlt werden, die zuvor mit Einsprachen belegt waren.

Der Atomkraftausstieg ist aus zwei Überlegungen neu zu betrachten: In seiner heutigen Form dürfen wir den Atommüll unseren Nachkommen nicht hinterlassen. Wir müssen an der Atomkraft forschen, um auch vergrabene Brennstäbe nochmals nutzen zu können, bis die Strahlung auf ein absolutes Minimum reduziert ist. Zum Zweiten sind die Chancen der Energiegewinnung durch Kernfusion zu gross.

Schulhaus Eneda
Tuggen